Der Oktober 2018 in der Blauwalgruppe!

… der Oktober begann mit zwei Wochen Herbstferien. Hiervon waren besonders die Blauwale betroffen und haben die Zeit genossen, wo so wenige Kinder da waren, z. B. mit einem Ausflug auf den Spielplatz am Bahnhof. In der Zeit wurden wir von ehemaligien Blauwalkindern besucht, die mittlerweile schon in der Schule sind. Darüber haben wir uns alle sehr gefreut und konnten mit den beiden ganz viel spielen und toben.

Außerdem haben wir uns mit dem Thema Spinnen beschäftigt. Dazu hatten wir im Vormonat Spinnen und Spinnennetze gebastelt. Mit dem Erzähltheater haben wir eine Sachgeschichte zu Spinnen gehört, die sehr spannend und auch ein bisschen ekelig war, wegen der sehr langen Härchen an den Spinnenbeinen.

Sehr viel Freude hatten wir am Haferflockenquetschen. Mit Hilfe einer Haferflockenquetsche wurden Haferflocken hergestellt, was  sehr anstrengend war, da wir viel Kraft brauchten.  Mit Milch, Joghurt oder auch noch Obst konnten wir sie dann zum Frühstück verspeisen. Es war sehr lecker.

Abgesehen von den ehemaligen Blauwalkindern, hatten wir auch noch Besuch von zwei zukünftigen Blauwalkindern und zwar von Jette und Emilia. Ab November sind sie dann auch richtige Blauwale und wir sind dann mit 25 Kindern vollzählig.

Zur Bibelstunde hat uns Pastor Geilen die Geschichte über den Blinden erzählt. Die Geschichte war sehr spannend. Vor der Geschichte durften einige Kinder, die sich getraut haben, eine Binde vor die Augen bekommen, um auszuprobieren, wie es ist blind zu sein. Das war gar nicht so einfach und wir mussten uns sehr auf die Worte von Pastor Geilen und Frau Bormann konzentrieren. Letztendlich haben wir festgestellt, dass es für uns nicht schön ist blind zu sein und dass wir alle sehr froh darüber sind gesunde Augen zu  haben.

Seit Oktober besucht uns Frau Barber jeden Mittwoch in der Blauwalgruppe. Sie ist Ergotherapeutin und hat immer ganz tolle Beschäftigungsideen.   

Da wir im Moment so gerne matschen und mit den Händen arbeiten, haben wir allerlei ausprobiert. Mit Fingerfarben bzw. Tusche haben wir uns selbst  auf einem ganz großen Papier gemalt, indem wir zuerst die Umrisse von uns selbst gemalt haben und im Anschluss haben wir uns dann ausgemalt. Des Weiteren wurden Stärke und Wasser vermischt. Wenn man das Gemisch dann in der Hand zusammengedrückt hat war es ganz hart und wenn man die Hand wieder aufgemacht hat, ist es aus der Hand geflossen. Besonders viel Freude gab es an dem Zaubersand. Der wurde aus Mehl und Babyöl gemacht und war ganz weich. Leider war das Saubermachen danach nicht so schön aber dafür hatten wir an dem Sand unseren Spaß. Das Experimentieren mit Rasierschaum und Farbe war sehr spannend. Der Schaum war so schön warm und weich und die Farben konnten wir sehr gut darin vermischen. Im Anschluss haben wir Bilder damit bemalt. Zum Abschluss unseres kleinen Matschprojektes haben wir Knete selbst gemacht, da unsere alte Knete leider total ausgetrocknet war. Nun haben wir endlich neue weiche Knete.

Passend zu der dunklen Jahreszeit haben wir angefangen Laternen zu basteln. Die großen Vorschulkinder haben Weblaternen und die jüngeren Kinder haben Schattenlaternen mit verschiedenen Motiven gemacht. Im Morgenkreis wurden dann auch schon die ersten Laternen ausprobiert und wir haben fleißig Laternenlieder gesungen. Nun freuen wir uns schon auf den großen Laternenumzug nach dem Martinsmarkt (10.11.2018) und natürlich auf unser Lichterfest.

Ihre Blauwale mit Charline Dekarz und Linn Bormann